Die Konstruktion der Geschlechter als ein Fundament gesellschaftlicher Ordnung im "Schloss": Claudia Liebrands Interpretation von Kafkas Roman

Lars Bregenstroth

 

Inhalt

1  Einleitung (3)
    1.1 Über diese Arbeit (3)
    1.2 Zu Kafka und seinem Roman "Das Schloß" (4)

2  "Das Schloss" als "Re- und Defiguration des Männlichen" (6)
    2.1 Zur illusionistischen Natur des phallischen Symbols (7)
    2.2 Zum Zusammenhang der symbolischen Ordnung mit der
          phallokratischen Geschlechterpolitik des Schlosses (9)
    2.3 Zur Auflösung von die Gesellschaftsordnung fundierenden
          Differenzierungen und Normen als projektive Zuschreibungen (10)
          2.3.1 Die Norm der Heterosexualität und das Ideal der
                   romantischen Liebe (10)
          2.3.2 Geschlechterpolarität und Generationengrenzen (17)
          2.3.3 Die Differenz zwischen Dorf und Schloss (19)

3  Zur Geschlechterordnung als Teil gesellschaftlicher
    Wirklichkeitskonstruktion (21)

4  Schlusswort (27)

5  Literaturverzeichnis (30)

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