Nava-Jiyada-Nrsimha-Ksetra

Anschrift: Zielberg 20, 94118 Jandelsbrunn
Gründungsjahr: 1980
Gelände (Lage/Größe/Eigentum oder Pacht): Ländlich, 20 ha, Eigentum
Zahl der Gebäude: Wohnhäuser, Tempelgebäude, Gästehaus
Tiere auf dem Gelände: Kühe
Mitglieder (Erwachsene/Kinder und Jugendliche): 20 Mitglieder insgesamt, dabei sind 4 Kinder
Arten des Zusammenlebens: Ehepaare, Familien, Ashram (Mönche, Nonnen)
Arten des Zusammenwohnens: Gebäude für Familien und Ehepaare, Ashrams für Nonnen und Mönche
Aufnahmegebühr: Keine
Offen für neue Mitglieder: Ja, verboten sind Berauschung, außereheliche Sexualität, Fleischgenuss
Ökologische Leitideen: Keine Nutzung von Chemie
Spirituelle Leitideen: Vedische Kultur und Literatur
Soziale Leitideen: Varnashrama-dharma
Sonstige Leitideen: Teamwork
Strategien zur Umsetzung: Einfach leben, hoch denken, keine Kuhschlachtung, die Verehrung Krishnas wird mit dem natürlichen Leben auf dem Land verbunden, natürliche Fähigkeiten und Talente werden gefördert
Probleme: Kulturschock
Gebote/Verbote und Rechte/Pflichten: Mantrameditation, keine Berauschung, außereheliche Sexualität oder Fleischverzehr
Berufe der Mitglieder außerhalb der Gemeinschaft: Gewerbliche Berufe bei normaler Arbeitszeit
Berufliche Arbeiten für die Gemeinschaft: Ca. 15 Mitglieder arbeiten für die Gemeinschaft
Regelung der Arbeitsaufteilung: Nach Wunsch, Fähigkeit und Notwendigkeit
Sicherung der Existenzgrundlage: Größtenteils Selbstversorgung, Einkommen aus normalen Arbeitsverhältnissen
Ernährungsprinzipien: Lacto-vegetarische Ernährung
Einnahme der Mahlzeiten: Gemeinschaftsmahlzeiten
Ernährung aus eigenem Anbau: Ca. 80%
Entscheidungsorgane: Leader und Gremien
Entscheidungsprinzip: Konsensprinzip, Leadership-Prinzip
Deckung laufender Kosten der Gemeinschaft: Nonnen und Mönche haben eine Gemeinschaftskasse, Familien haben getrennte Ökonomie
Bezüge von außen: Regelmäßig
Gemeinschaftsvermögen: Ja
Technische Hilfsmittel als Gemeinschaftseigentum: Fernseher, Computer, landwirtschaftliche Geräte, Kläranlage
Technische Hilfsmittel als Privateigentum: Autos, Computer
Regelmäßige Aktivitäten der Gemeinschaft: Täglich gemeinsame Veranstaltungen
Unregelmäßige Aktivitäten der Gemeinschaft: Feste, Kochkurse, Seminare
Austausch mit anderen Gemeinschaften: Loser Austausch, interreligiöser Dialog
Privater Alltag: Familien leben fast ausschließlich privat

 

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