| Anschrift: |
Dorfstr. 25, 88142 Wasserburg/B. |
| Gründungsjahr: |
1976 |
| Gelände (Lage/Größe/Eigentum oder
Pacht): |
Ländlich, 1330 qm, Eigentum der Gemeinschaft |
| Zahl der Gebäude: |
1 großes Haus und 1 Holzhaus |
| Tiere auf dem Gelände: |
Keine |
| Mitglieder (Erwachsene/Kinder und
Jugendliche): |
Zur Zeit 6 Erwachsene und 2 Kinder |
| Arten des Zusammenlebens: |
Familien und Singles |
| Arten des Zusammenwohnens: |
Jede/r hat ein eigenes Zimmer in einer
WG |
| Aufnahmegebühr: |
Keine |
| Offen für neue Mitglieder: |
Nein |
| Ökologische Leitideen: |
Ökologisches Wirtschaften |
| Spirituelle Leitideen: |
Offenheit |
| Soziale Leitideen: |
Soziale Dreigliederung nach R. Steiner,
keine Hierarchie, Beachtung der Fähigkeiten jedes Einzelnen, Gleichberechtigung
der Geschlechter, Toleranz gegenüber Andersdenkenden |
| Sonstige Leitideen: |
Kulturelle Begegnung und Gespräche in
der Gaststätte |
| Strategien zur Umsetzung: |
Produkte für die Gaststätte aus biologischem
und regionalem Anbau, bewusster Umgang mit Energie, abfallbewusst
einkaufen, Nutzung einfacher Technik, Mittwochsgespräche |
| Probleme: |
Minimalkonsens eines ökologischen und
sozialen Miteinanders und Wirtschaftens |
| Gebote/Verbote und Rechte/Pflichten: |
/ |
| Berufe der Mitglieder außerhalb
der Gemeinschaft: |
Kulturarbeit, Altenpflege, Arzthelferin,
freie Handwerker, Festivalbegleitung |
| Berufliche Arbeiten für die Gemeinschaft: |
Alle arbeiten für die Gemeinschaft |
| Regelung der Arbeitsaufteilung: |
Durch Gespräche, je nach Fähigkeiten
und Bedürfnissen |
| Sicherung der Existenzgrundlage: |
Durch den Wirtschaftsbetrieb |
| Ernährungsprinzipien: |
Tendenz ist eine biologische/vollwertige
Nahrung |
| Einnahme der Mahlzeiten: |
2 gemeinsame Frühstücke und 5 gemeinsame
Mittagessen pro Woche |
| Ernährung aus eigenem Anbau: |
Nein |
| Entscheidungsorgane: |
Alle Mitglieder, Verantwortungsdelegation |
| Entscheidungsprinzip: |
Konsensprinzip und individuelle Verantwortung
(z.B. Küche und Service) |
| Deckung laufender Kosten der Gemeinschaft: |
Durch den Gaststättenbetrieb |
| Bezüge von außen: |
Hin und wieder zinslose Darlehen |
| Gemeinschaftsvermögen: |
Haus und Betrieb gehören dem Verein |
| Technische Hilfsmittel als Gemeinschaftseigentum: |
1 Auto, 2 Fahrräder, 1 Computer, 1 Solaranlage
von 20 qm, Werkzeug |
| Technische Hilfsmittel als Privateigentum: |
2 Autos, viele Fahrräder |
| Regelmäßige Aktivitäten der Gemeinschaft: |
Frühstücksbesprechungen 2x wöchentlich |
| Unregelmäßige Aktivitäten der Gemeinschaft: |
Feste, Ausstellungen in der Gaststätte |
| Austausch mit anderen Gemeinschaften: |
Loser Austausch |
| Privater Alltag: |
Ein Pendler zwischen Familie und Gemeinschaft |