Mit den himmlischen Kräften zusammenarbeiten

5.2 Die Findhorn Foundation - ein Modell für eine ganzheitlich zukunftsfähige Gemeinschaft

Findhorn Foundation
© Findhorn Foundation

"I want you to realize that the produce out of this garden will do you more good than anything brought. It has tremendous life force in it, which is the main thing that you need. This food is blessed by Me"[36]

Vernommene Weisung von Eileen Caddy

Ein Portrait

Die Findhorn Foundation ist das vielleicht bedeutendste spirituell orientierte Gemeinschaftsprojekt unserer Zeit. Es wird von einem besonderen, wundersamen Zauber umfangen und strahlt einen bezaubernden Glanz in die ganze Welt. Im Kleinen und Stillen begannen die Mitglieder der Findhorn Foundation 1962 ihre spirituelle Suche nach neuen Lebensentwürfen, die im Einklang mit dem Weltganzen sind. So sind Ansätze und Projekte entstanden, die der Findhorn Foundation weltweit Beachtung und Anerkennung verliehen haben. Getreu ihrem holistischen Verständnis von Sustainability, das spirituelle, ökologische, sozial-kulturelle und ökonomische Elemente integriert, entwickelt sich die Findhorn Foundation seit Anfang der 80er Jahre zu einem ganzheitlich-ökologischen Dorf (Eco-Village). Heute kooperiert die Findhorn Foundation u.a. mit Initiativen der Lokalen Agenda 21, mit der EU und vielen anderen mehr. Sie ist ein aktives Mitglied des Planet Society Network der UNESCO sowie des britischen Kommittees der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung, und sie ist als Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) mit dem Department of Public Information der Vereinten Nationen assoziiert. Um an Bildungsprogrammen und Workshops der Findhorn Foundation teilzunehmen, zieht es jährlich mehr als 4000 Besucher aus über 50 Ländern in jenen abgelegenen Winkel im Nordosten Schottlands. Und mehr als 14.000 Tagesbesucher kommen pro Jahr. Darüber hinaus werden Schul- und Universitätsgruppen willkommen geheißen, zahlreiche Organisationen[37] und Konferenzen[38].
     
Angefangen hat die magische Story von Findhorn ganz unspektakulär im Jahre 1963. Auf einem Feriencampingplatz am Rande eines schottischen Dorfes stellten Eileen und Peter Caddy mit ihren vier Söhnen ihren Wohnwagen auf. Peter Caddy hatte kurz zuvor seinen Arbeitsplatz als Manager eines Vier-Sterne-Golfhotels verloren und suchte nun für die Familie eine neue Bleibe. Das Terrain des Campingplatzes war eine strandnahe Ödnis mit sandigem Boden und kargem pflanzlichem Bewuchs, mit ständigen Windböen und einem aggressiven Fluglärm, der von dem angrenzenden Fliegerhorst der Britischen Luftwaffe herüberdröhnte. Aber trotz dieser widrigen äußeren Umstände waren sich Eileen und Peter Caddy gewiss, dass dieser Platz an der Findhorn Bay - 14 m2 Wohnraum auf unfruchtbarem Land - der richtige Ort für ihr neues Heim sei. Eileen Caddy ist mit der Fähigkeit begabt, eine zarte Innere Stimme zu hören, die sie als Gottes Stimme versteht. Im Dezember 1963 vernahm sie die Weisung:

„I want you to look upon this place as a permanent home and know that all the effort that is put into it will bear an abundance of fruit, not only material fruit but spiritual fruit as well. Remember, this is a vast work. Peter will need the help and cooperation of each one of you to bring it about on all levels. It is only when you seek that you find; therefore, never sit back and expect anything to fall into your lap."[39]

Mit Eileen und Peter war noch eine weitere Person: Dorothy McLean. Auch sie ist ein außergewöhnlicher Mensch, denn Dorothy McLean vermag mit Naturgeistern zu kommunizieren. Sie konnte zu Pflanzendevas, den geistigen Wesen im Leben der Pflanzen, einen Kontakt herstellen und von ihnen z.B. Anweisungen empfangen, was der Mensch tun müsse, um den Pflanzen zu Wohlergehen und optimalem Wuchs zu verhelfen. Die Kommunikationsökologin Barbara Mettler-von Meibom beschreibt das Zusammenwirken dieser Akteure wie folgt:[40]

Diese drei Menschen mit ihren je unterschiedlichen Fähigkeiten - das spirituelle Medium Eileen, die Vertraute der Pflanzenwelt Dorothy und der tatkräftige Umsetzer und Macher Peter - sollten fortan in eines der erstaunlichsten Experimente auf diesem Globus eintreten, das allen Einzelheiten dokumentiert ist ... Im Zusammenwirken mit den Pflanzendevas einen Garten Eden auf sandigem, unfruchtbarem Boden zu schaffen. Angeleitet von Eileens Innerer Stimme und im Detail unterwiesen von Dorothy McLean wurden sie aufgefordert zu zeigen, was möglich sei, wenn Mensch und Natur in größter Achtsamkeit und wechselseitigem Respekt miteinander kooperieren."

So pflanzten sie Kohl in einem windgeschützten Bereich dicht neben dem Wohnwagen. Peter Caddy versuchte, den sandigen Boden mit Pferdemist fruchtbar zu machen. Das Gedeihen von bis zu 40 Pfund schweren Kohlköpfen, das sich schon kurz darauf einstellte, konnten diese Düngungsversuche jedoch nicht allein erklären. Auf anfängliche Anfragen, was der Grund für den prächtigen Wuchs selbst zu ungewöhnlichen Jahreszeiten sei, bot Peter Caddy zwar den Pferdedünger als Erklärung an. Doch mit der Zeit wurde immer offensichtlicher, dass Dünger nicht der maßgebliche Grund für Erfolge dieser Dimension sein konnte. Prachtvoller und prachtvoller wuchsen mehr und mehr Pflanzen.

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Der Ruf des Wunders von Findhorn nahm seinen Lauf. Immer mehr Menschen hörten von den außerordentlichen Erträgen. Sie kamen, staunten, fragten nach den wahren Ursachen. Längst waren auch die Medien aufmerksam geworden. Biologen und Agrarwissenschaftler erschienen auf dem Gelände und entnahmen Bodenproben. Erklären konnten sie jedoch nur, dass ein derartiger Pflanzenwuchs wissenschaftlich nicht zu verstehen sei. Und so lüftete Peter Caddy schließlich das Geheimnis auf einer Pressekonferenz: Es ist das Ausführen des Willen Gottes und das Kommunizieren, Kooperieren, ja Harmonieren mit dem Naturreich, mit den Pflanzen, Tieren und Menschen.
     
Viele von jenen, die daraufhin nach Findhorn strömten, sind geblieben und schlossen sich der kleinen Familie an. Im Glauben daran, dass die Menschheit in den Ausdehnungsprozeß eines globalen Bewusstseins eingebunden sei, der zu neuen Zivilisationsmustern mit spiritueller Ausrichtung führe, entwickelte sich eine Gemeinschaft, die auch heute noch lebendig pulsiert. Seit ihrer Gründung hat sie vielfältige Entwicklungsstadien und Transformationsprozesse durchlaufen; sie sind wohldokumentiert nachzuverfolgen. Bis heute beständig beibehalten hat sie ihren Charakter als eine Vereinigung von Menschen, die sich und ihre äußere Mitwelt in einer spirituellen Gemeinschaft zu verstehen und verorten suchen. Sorgsam und mit viel Bedacht stellen sie die spirituelle Verbundenheit allen Seins und Werdens ins Zentrum ihres Lebens. Sie erstreben neue Wege mit erfüllenden Beziehungen, einem Klima der Ehrlichkeit und Liebe und Bewusstheit für alles, was sie sagen und tun. Die wundersame Entfaltung der Pflanzen zeigt die Potentiale, die entstehen, sobald es gelingt, die Mitwelt mit inniger Zuwendung und achtsamer Pflege zu behandeln. Wenn wir im Umgang mit uns und unserer Mitwelt spirituell von einem Geist der Liebe erfüllt sind, werden unglaubliche Entwicklungen möglich - das war und ist die Botschaft von Findhorn.

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Wer die Findhorn Foundation gerne näher kennenlernen möchte, kann an den vielfältigen einwöchigen bis einjährigen Bildungsveranstaltungen teilnehmen. Eines der zentralen Aktionsfelder der Gemeinschaft besteht im Anbieten von Programmen und Workshops. Den Gäste-Einstieg bildet die sog. Experience Week mit einer strukturierten Mischung aus Gruppensitzungen, Info-Veranstaltungen, Spiel- und Arbeitsphasen. In und außerhalb Findhorns werden im Programm 97/98 ferner angeboten: themenorientierte 1-3wöchige und 3monatige Workshops (z.B. „God, Humanity and Nature" mit Dorothy McLean, „Relationships as a Path of Spiritual Growth", „Essence of the Arts in Community", „Touch the Earth"), Trainings („Eco-Village Training"), Conferences und Events (z.B. „Creating Sustainable Communities"), Spiritual Journeys und Pilgrimages (z.B. „Sacred Nepal", „The Spirit of India").
    
Ein Mitglied (staff) der Foundation kann werden, wer bereits eine Zeitlang auf dem Findhorn-Gelände gewohnt und eine Einstiegsphase (mit einem internen Ausbildungsprogramm und Arbeiten in Working Departments) und einige Gespräche erfolgreich absolviert hat. Bewerber (students) zahlen in den ersten zwei Jahren eine Gebühr und können mindestens zweimal pro Jahr aufgenommen werden, aber nicht jeder wird genommen.
     
Gegenwärtig leben und arbeiten über 130 Menschen als Mitglieder der Foundation. Sie sind in und außerhalb der Gemeinschaft beschäftigt in Läden und Betrieben, als Architekten, Büroangestellte, Köche, Ärzte und vieles mehr und erhalten Kost und Logis sowie einen geringen monatlichen Geldbetrag. Etwa 30-40 Mitglieder wohnen in dem geräumigen ehemaligen Hotel Cluny Hill, jenem Hotel übrigens, das vor Gründung der Foundation von Peter Caddy gemanagt wurde und heutzutage auch zur Unterbringung der Gäste dient. Sie verfügen gewöhnlich über eigene Schlafräume und teilen sich Wohnräume, Waschräume, die Sauna etc. Etwa die Hälfte von ihnen arbeitet im Park, dem zweiten Hauptgelände der Foundation, das über ein internes Transportsystem erreichbar ist. Der Park besteht im wesentlichen aus dem eigentlichen Caravanpark von damals mit etlichen Wohnwagen, Bungalows und ökologischen Häusern, einem Community Centre, das etwa 200 Menschen beköstigen kann, einem Besucherzentrum, dem Kaufladen Phoenix Community Store und schließlich der Universal Hall, einem Auditorium und Kommunikationszentrum mit 350 Sitzplätzen, und einem integrierten Café, Helios genannt, sowie einem Foto-, Tanz- und Tonstudio und vielem mehr. Die restlichen 90-100 Mitglieder der Foundation leben in Häusern, Wohnwagen oder Bungalows, wobei sie teils alleine leben, teils mit anderen zusammen (z.B. auch in Familien).
     
A propos: Die Findhorn Foundation ist von der Findhorn Community zu unterscheiden. Die Foundation, d.h. Stiftung, bildet den rechtlichen Korpus (a charitable trust), der die Bildungsprogramme austrägt und den Großteil der Besitztümer umschließt. Hierzu zählen das Ex-Hotel mit 90 Zimmern samt 3 Morgen Anwesen, der Park mit etwa 22 Morgen, zwei Häuser im nahegelegenen Küstendorf Findhorn, die zusammen etwa 5 Morgen einnehmen, und ein weiteres, größtenteils an die Steiner-Schul-Gruppe (Steiner School Group) vermietetes Haus in der Stadt Forres mit etwa 5 Morgen. Darüber hinaus gehören der Foundation zwei 16-Personen-Busse, ein Bus mit 22 Plätzen, mehrere Lkws und agrikulturelle Nutzfahrzeuge, Maschinen und Werkzeuge - alle übrigens mit eigenem Namen -, zahlreiche Computer mit Accounts in fast jedem größeren Department, einer Internet-Web-Site (http://www.findhorn.org) und natürlich Maya, das Windrad. Die Community hingegen umfasst den weit größeren Korpus von Menschen, Organisationen und Firmen, die essentiell mit der Foundation in Verbindung stehen und im lokalen Raum angesiedelt sind. Etwa 400-500 Personen - z.B. Unternehmer, Betreuer, Therapeuten, Workshop-Leiter - sind Teil der Findhorn Community.
     
Viele der außergewöhnlichen und zum Teil einmaligen Merkmale der Findhorn Foundation stehen im Zusammenhang mit Zukunftsfähigkeit. Sie werden deshalb im Folgenden Abschnitt angesprochen.

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"You have all you need to create new pattern and new dimensions of life on this planet ... This is your tremendous responsibility ..."[41]

Vernommene Weisung von Dorothy McLean


Zukunftsfähige Elemente

Die Mitglieder der Findhorn Foundation streben nach Lebensweisen mit einem hohen Grad an spiritueller Orientierung und Naturverbundenheit. Die Foundation wurde gegründet im Vertrauen auf das Vorhandensein einer spirituellen Intelligenz, die alles Belebte vereint, und im Glauben, dass über den Dialog mit dieser Intelligenz, mit Gott, Wege gefunden werden können, um in Harmonie und Kooperation mit der Natur zu leben.
     
In den letzten Jahren - im Kontext der globalen ökologischen Krise - hat die Findhorn Foundation diese Bestrebungen umfassend intensiviert. Verstärkt wendet sie sich nun Visionen und Strategien für ein ganzheitlich zukunftsfähiges Leben zu. Im Ecological Village Project wird versucht, die Findhorn Foundation als Modell für eine zukunftsfähige menschliche Siedlungsweise weiterzuentwickeln, hin zu einem Planetary Village. Planetary, weil es die Teilnahme an der evolutionären Expansion von Bewusstsein im gesamten Planetensystem ausdrückt und weil es betont, dass die Menschheit nicht vom Rest der Natur getrennt, sondern verbunden und abhängig ist mit/von allem Leben auf unserem Planeten Gaia. Village, weil es den Wandel von einer ausgeweiteten Familie und Gemeinschaft zu einer verschiedenartigen und interaktiven Dorf-Organisation markiert. Wie traditionelle Dörfer entwickelt die Findhorn Foundation eine breitere ökonomische Basis, größere Interaktion mit dem lokalen Umfeld und mehr Vertrauen in das Land, das die Lebensgrundlagen unterhält. Im Ganzen soll erreicht werden, dass der Mensch und die natürliche Mitwelt nicht in irgendeiner Weise ausgebeutet oder zerstört werden und dass das System, was uns trägt, erhalten und verbessert wird.
     
Die Findhorn Foundation hat eigenständige, zum Teil einzigartige Beiträge im Konzipieren und Implementieren von zukunftsfähigen Ansätzen geleistet, die im Folgenden aus Sicht der Gemeinschaft dargestellt werden. Außerdem wird ein Modell vorgestellt (von den Autoren entworfen), das die zukunftsfähigen tendenziellen Motivations- und Bedürfnisräume der Gemeinschaftsmitglieder illustriert.


Das Konzipieren von Zukunftsfähigkeit

Das Konzept Zukunftsfähigkeit (Sustainability) wird von der Findhorn Foundation über einen holistischen Ansatz entwickelt - einen Ansatz also, der das Teil über das Ganze zu verstehen sucht, nicht umgekehrt (siehe Abbildung: Towards an Ecological Village. What is is all about). Dies führt zum einen dazu, dass Zukunftsfähigkeit grundsätzlich auf das Weltganze bezogen wird. Zukunftsfähigkeit im vollen Umfang ist nur die Zukunftsfähigkeit des Ganzen, und die Zukunftsfähigkeit der Teile ist maßgeblich daran bemessen, wie sie mit jener des Ganzen in Verbindung steht, diese stärkt oder schwächt. Zum anderen - davon abgeleitet - bedeutet der holistische Ansatz, dass Konzepte und Entwicklungen nur dann zukunftsfähig sein können, wenn sie integrativ sämtliche zentralen Dimensionen berücksichtigen, aus denen das Weltganze besteht. Sie werden also nicht eindimensional (etwa nur in ökologischer Perspektive), sondern multidimensional konzipiert. Zukunftsfähigkeit wird an folgende 4 Dimensionen gebunden:

  • die spirituelle,
  • die sozio-kulturelle,
  • die ökologische und
  • die ökonomische.[42]

Die spirituelle Dimension von Zukunftsfähigkeit betrifft die Beziehung zum Leben im größeren Kontext, die größere Realität, in der wir ein Teil sind. Sie berührt unsere Beziehung zum Göttlichen, den höheren Sinn unseres Daseins, unsere Verbundenheit mit allem Leben, mit Gaia und dem Planetensystem. Die innere Grundlage und der Sinn des Village basiert auf der spirituellen Anrufung (invocation) Gottes. Deswegen ist es bedeutsam, das Verständnis der spirituellen Dimension des Lebens regelmäßig zu festigen und zu vertiefen. Zukunftsfähige Spiritualität lässt sich als Kreismodell darstellen, denn LOVE & PEACE (embracing of the individual) ist verbunden mit TRUTH (clear reflection of real truth by experience), TRUTH ist verbunden mit TRANSFORMATION (realignment within the individual), TRANSFORMATION mit EXPANSION (awareness grows with expansion of consciousness) und diese ist wiederum verbunden mit LOVE & PEACE etc..
     
In der sozio-kulturellen Dimension von Zukunftsfähigkeit werden unserere Bedürfnisse angesprochen, kreativ zu sein und uns auszudrücken, zu lernen und zu wachsen, zu lehren und zu sein, unser Bedarf nach einer lebendigen sozialen Mitwelt und aufregenden und erfüllenden Erfahrungen. Sie können befriedigt werden durch neue Führungsweisen und kollektive Entscheidungsfindung, kreatives Arbeiten mit Konfliktlösung, die Ermutigung zu kreativem und künstlerischem Ausdruck, das Experimentieren mit neuen Bildungsformen für Erwachsene und Kinder sowie schlicht durch das Üben, mit anderen zusammenzuleben. Das Kreismodell zukunftsfähiger „Sozio-Kulturalität" kann in zwei Richtungen gelesen werden. So ist PERFORMING ARTS mit CULTURAL EVENTS verbunden, CULTURAL EVENTS mit PERSONAL GROWTH mit HEALTH & WHOLENESS mit PHYSICAL RECREATION mit SKILL DEVELOPMENT mit SOCIAL DIVERSITY mit CREATIVE ARTS mit JOB DIVERSITY mit PERFORMING ARTS und umgekehrt.
     
Die ökologische Dimension von Zukunftsfähigkeit umfasst die physischen Systeme der uns umgebenden natürlichen Mitwelt. Jedes natürliche System, jeder Mikrokosmos, erhält sich selbst, ist aber verbunden mit einem größeren Mikrokosmos und dem System des Ganzen und letztlich von diesem abhängig. Ökologischer Zukunftsfähigkeit dienen der Gebrauch angemessener Technologie für ökologisches Bauen (ecological housing), erneuerbare Energiesysteme, natürliche Methoden der Abwasserbehandlung, Recycling und viele andere Wege, um positive Alternativen zu demonstrieren, die uns zur Verfügung stehen, wenn wir uns entscheiden, mit der Natur zu arbeiten. Der Kreislauf ökologischer Zukunftsfähigkeit lässt sich auf vier Sektoren minimieren, die gegenseitig aufeinander einwirken, so dass sie im Modell in zwei Richtungen miteinander verbunden sind. HOUSING (Connection with the land, high insulation, low energy. Common design language, diverse forms) ist verbunden mit FOOD (Self produced, intensive organic seasonal eating balanced with greenhouse production) mit WASTE (100% composting of organics, recycling sewage, water, paper, metal, glass, super oil, gasification of burnables) mit ENERGY (Minimum consumption, maximum renewables: 70% wind, 20% solar, 10% wood, 0% fossil fuels) mit HOUSING und vice versa.
     
Die Dimension ökonomischer Zukunftsfähigkeit zielt auf ökonomische Systeme und Ethiken ohne Ausbeutung, um dem derzeitigen Verfall von Mensch und natürlicher Mitwelt zu begegnen. Sie ist auf kleine und mittelständische Unternehmen, Handwerks- und Dienstleitungsbetriebe gerichtet. Diese sollen eine ökonomische Grundlage schaffen und ein reiches Spektrum an finanziellen und beruflichen Möglichkeiten eröffnen. Es wird versucht, die eigenen Geldbestände in der Gemeinschaft zu halten und zirkulieren zu lassen (maximum recycling of cash within the village before import and export). Das Leben in einem Gemeinschaftsprojekt ist ein Weg, Ressourcen zu teilen und eine vielfältige Wirtschaft auszubilden. In einer sich verändernden Welt ist es deshalb ein Weg, um langfristig ökonomische Zukunftsfähigkeit zu schaffen. Die Elemente des Kreismodells ökonomischer Zukunftsfähigkeit bedingen sich wiederum gegenseitig, sind also wechselseitig miteinander verbunden. EDUCATION ist verbunden mit LOCAL SERVICES mit TRADING mit PRINTING & PUBLISHING mit MANUFACTURING mit CONSULTING mit SHOPS mit COOPERATIVES mit COTTAGE INDUSTRIES AND CRAFTS mit EDUCATION und umgekehrt.


Zukunftsfähige Motivations- und Bedürfnisräume

Die Mitglieder der Findhorn Foundation zeichnet eine hohe Homogenität bezüglich ihrer Motivations- und Bedürfnisräume aus. Sie haben tendentiell allesamt biologische Bedürfnisse, soziale Bedürfnisse (mit Sicherheit, Bindung, Selbstwert), kulturelle Bedürfnisse (mit kognitiven, ästhetischen und Selbstverwirklichungsbedürfnissen) und spirituellen bzw. Transzendenzbedürfnisse gemein, wenn auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausgeprägt (siehe Abb. 6):

Abbildung 6

Abbildung. 6: Tendentielle Motivations- und Bedürfnisräume der Mitglieder der Findhorn Foundation als Baum-Modell

Abbildung 6 illustriert die tendentiellen Motivations- und Bedürfnisräume der Mitglieder der Findhorn Foundation in einem Modell als Kugelbaum: die Wurzeln als biologische Motivations- und Bedürfnisräume, der Stamm als sozio-kulturelle (mit Sicherheits-, Bindungs- und Selbstwertbedürfnissen, kognitiven und ästhetischen sowie Selbstverwirklichungsbedürf-nissen) und schließlich die Krone, mit all ihren Ästen, Zweigen und Blättern, als spirituelle. Der spirituelle Raum ist der größte. Er erblüht, trägt die Früchte und füllt das Leben der Gemeinschaftsmitglieder wesentlich aus. Er stützt sich auf die sozio-kulturellen Bedürfnisse, die in ihrer Bedeutung gegenüber dem spirituellen tendentiell zurücktreten und weniger Raum einnehmen. Getragen werden sie vom Wurzelwerk, den biologischen Motivations- und Bedürfnisräumen, die ähnlich dimensioniert sind, wie die sozio-kulturellen.
     
Das Baum-Modell stellt die Proportionierung der Motivations- und Bedürfnisräume heraus, aber auch deren organische Verflochtenheit. Wie bei einem herkömmlichen Baum lassen sich zwar schematisierend Teilbereiche herausbilden, in Wirklichkeit verlaufen sie jedoch derart fließend ineinander, dass sie gedanklich gar nicht voneinander getrennt werden können, ja noch nicht einmal eigenständige Teile sind. Denn wo etwa ist die Wurzel gerade noch Wurzel und wo schon Stamm? Wie Wurzel und Stamm ineinander fließen, tun es auch biologische und soziale Bedürfnisse. Menschliche Motivations- und Bedürfnisräume lassen sich zwar zu Illustrationszwecken in verschiedene Felder unterscheiden, voneinander trennen lassen sie sich letztlich aber nicht.


Das Implementieren von Zukunftsfähigkeit

Die folgende Darstellung der zukunftsfähigen Elemente im Gemeinschaftsleben der Findhorn Foundation ist an deren Konzept von Zukunftsfähigkeit orientiert. Es wird zwischen spirituellen, sozio-kulturellen, ökologischen und ökonomischen Elementen unterschieden.


Zukunftsfähige spirituelle Elemente

Jeder Morgen beginnt mit einem Taizé-Gesang oder mit einem Gebet. In sanctuaries, den Meditationsräumen, treffen sich viele Mitglieder und Gäste zum gemeinsamen Gebet, um sich für den Tag einzurichten. Mittlerweile gibt es drei große und mehrere kleine sancturies. Sie stehen jedem Gemeinschaftsmitglied 24 Stunden am Tag für Stille und Versenkung zur Verfügung. Auch mittags und abends ist jede/r zum gemeinsamen Gebet eingeladen.

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Wenn man die Findhorn Foundation als einen Organismus betrachtet, dann ist Spiritualität ihr Herzschlag. Das Spirituelle steht im Mittelpunkt allen Geschehens und begleitet die Gemeinschaftsmitglieder auf all ihren Wegen. Viele „kleine Dinge" sind es, an denen sich diese spirituelle Orientiertheit zeigt, wie etwa das häufige Anzünden von Kerzen, Details im Umgang miteinander usw. Ungebunden an eine formale Doktrin oder religiöse Strömung, kann sich jede/r auf seine Weise aus der Stille entfalten. Das Ziel ist für alle das gleiche: Gott zu dienen. Gott ist in allem Sein und deshalb auch in uns. Für jeden von uns ist es möglich, sich mit der Inneren Quelle, mit Gott, zu verbinden und von ihr führen zu lassen. Dabei spielt der Geist der Liebe eine wichtige Rolle. Liebe, wo Du bist, liebe, wer du bist, liebe, was Du tust, liebe, mit wem Du es tust – das sind Maximen der Gemeinschaft. Dass diese Liebesorientierung zu einem anderen Verhalten zu sich selbst, aber auch zur sozialen und natürlichen Mitwelt führt, liegt auf der Hand. Beispielsweise wird die Verbundenheit und Pflege der eigenen Lebensräume und Gärten als wichtig erkannt. Für die Gäste der Findhorn Foundation wie auch für ihre Mitglieder ist es eine Freude, die Gärten zu genießen, die mit viel Liebe zum Detail kultiviert sind. Ein weiterer zentraler Leitspruch lautet: Arbeit ist Liebe in Aktion (work is love in action). Damit verbunden werden Geduld, Beharrlichkeit und Ausdauer (patience, persistance and perserverance), auch Einfachheit und Schönheit werden gepriesen, und Perfektion in allem wird zum Ziel. Menschliche Arbeit erscheint als Ausdruck eines inneren Reichtums. Jeder Handgriff wird zum Gebet und jede Salatschüssel zum Kunstwerk.
     
Auch die Weise politischer Problemlösung und Entscheidungsfindung ist spirituell ausgerichtet. In einer Art spiritueller Demokratie wird bei Abstimmungen eine Einstimmigkeit der Voten angestrebt. Das wird im Idealfall nicht über endlose Debatten erreicht, sondern durch ein Attunement. Attunements sind Innere Einstimmungen, bei denen die Teilnehmer der Runde sich an die Hände fassen, die Augen schließen und - meistens durch die Worte eines Leiters, dem sog. Focalizer - auf den Augenblick und die damit in Verbindung stehende Aufgabe zentriert werden. Alle wichtigen Treffen, auch die einzelnen Sitzungen der Bildungsprogramme beginnen mit einem Attunement. Der Journalist Nandano nennt zwei denkwürdige Fälle, in denen Attunements zu Erfolgen führten:[43]

„Beispiel: Anstrich einer Abstellkammer. Sieben Personen sind an der Wahl der Farbe beteiligt. Zur Wahl stehen blau und weiß. Keine Abstimmung führt zu einem einstimmigen Ergebnis. - Einstimmung. - Die Augen werden geschlossen, jeder lässt seine eigene Idee und Wunschvorstellung los und versucht, sich für die Farbe zu öffnen, die die Abstellkammer selbst am liebsten hätte. Das Ergebnis: Gelb. Jeder hat ausnahmslos diese Farbe gesehen, empfunden oder gespürt ..."

„Beispiel: Mäuseplage in den Vorratsräumen. Wieder führt die Diskussion zu keiner befriedigenden Lösung des Problems. - Atunement. - Die Mäuse-Deva meldet sich zu Wort und allen ist nach der stillen Einstimmung klar, was zu tun ist: Die Mäuse bekommen einen Extrafütterungsplatz außerhalb der Gebäude und täglich ihren Essensanteil. Es funktioniert. Die Mäuse verschwinden schlagartig aus den Vorratskammern. Kehren allerdings zwei Monate später zurück, nachdem mehrmals vergessen wurde, sie zu füttern ..."

Die spirituelle Dimension des Lebens verleiht den anderen eine Tiefendimension und ein Fundament, das zusätzliche und verstärkende Potentiale schafft für sozio-kulturelle, ökologische und ökonomische Zukunftsfähigkeit.


Zukunftsfähige sozio-kulturelle Elemente

Mit anderen Menschen zusammen zu sein, gemeinschaftlich etwas zu tun, sich auszutauschen, zu verständigen, miteinander auszukommen, zu singen, tanzen und lachen, sind Elemente, die das Alltagsleben der Findhorn Foundation prägen. Niemand wird alleine stehengelassen. Angemessen und einfühlsam wird auf jede/n eingegangen, wird jede/r unmittelbar integriert und involviert. ‘Erst machst Du alles mit, dann sagst Du schlechten Gewissens auch mal: Nein und dann sagst Du es auch guten Gewissens’ - sind daher gängige Verhaltensphasen. Die Findhorn Foundation bietet einen optimalen Nährboden dafür, dass jede/r sich genauso gemeinschaftlich einbinden kann, wie persönlich gewünscht. Denn das ist das Ziel: dass jede/r sich wohl, zu Hause fühlen möge, angenommen und respektiert.
     
Soziale Begegnungen werden als eine wesentliche Ressource für die menschliche Entwicklung erkannt. Das Wachsen, Entfalten, ja Erblühen der Persönlichkeit steht in einem engen Zusammenhang mit dem zwischenmenschlichen Dialog. Daher gibt es viele regelmäßige Begegnungsräume. Die Meditationen morgens, mittags, abends zu festgesetzten Zeiten gehören dazu, ebenso das gemeinsame Essen mittags im Community Centre, an dem ein Großteil der Mitglieder teilnimmt. Jeden Donnerstag wird schweigend zu Mittag gegessen. Das ermöglicht zum einen die Konzentration auf das Mahl, zum anderen schafft es ein Bewusstsein über das eigene Kommunikationsverhalten, insbesondere den Drang zu kommunizieren und mit anderen intensiv in Kontakt zu sein. Ein Zeugnis dieser kommunikativen Sensibilisiertheit ist der offene, unkomplizierte, aber feinfühlige und häufig auch humorvolle Umgang miteinander. Mehr als von Ansprüchen, verordneten Rechten und Pflichten wird das Gemeinschaftsleben der Findhorn Foundation von Freiheiten, eigenen Initiativen und Selbstverpfichtungen geleitet. Denn prinzipiell bindende Bestimmungen für das soziale Zusammenleben gibt es im Grunde nur zwei. Erstens sollte in öffentlichen Gebäuden nicht geraucht werden und zweitens ist kein Gebrauch von illegalen Stoffen zu machen, auch der Missbrauch von legalen ist zu vermeiden.
     
Außerdem gibt es eine Vielzahl von Veranstaltungen außer der Reihe: Feste und kulturelle Anlässe, wie etwa Ausstellungen, Konzerte, Film-, Theater- und Tanzaufführungen, rund um das Jahr. Die Findhorn Foundation hat sich mittlerweile zu einem kulturellen Zentrum Schottlands entwickelt, das auch international bekannte Künstler an an die Findhorn Bay lockt. Wer selber künstlerisch aktiv sein möchte, kann malen, zeichnen, töpfern, weben und vieles mehr.


Zukunftsfähige ökologische Elemente

Im Bereich ökologischer Zukunftsfähigkeit gehört die Findhorn Foundation nicht nur zu den konzeptionell weltweit federführenden Gemeinschaftsprojekten. Auch hinsichtlich praktischer Erfahrungen und Umsetzungen zählt sie zu den internationalen Spitzenreitern.Um hier nur einige zu nennen:
     
Mittlerweile gibt es mehr als 25 ökologische Gebäude auf dem Gelände. Neben der weltinnovativen Living machine, einem rein pflanzlichen Verfahren der Abwasserreinigung, haben besonders auch die umfunktionierten Whisky-Fässer, die nun als Wohnräume dienen, für Furore gesorgt (sie sind im Hintergrund des Fotos zu erkennen). Mit „Simply Build Green" hat die Findhorn Foundation Großbritanniens ersten technischen Ratgeber für ökologisches Bauen veröffentlicht. Er ist aus langjährig gesammelten eigenen Erfahrungen hervorgegangen.
     
Etwa 25% des Energieverbrauchs der Findhorn Foundation wird mit erneuerbaren Energiequellen abgedeckt. 20% deckt allein die erste Windturbine der Foundation, die 1989 errichtet worden ist und den Namen Maya erhielt (auch Maya ist auf dem Foto zu entdecken). Außerem wurden diverse Solaranlagen installiert.
     
Im Bereich der Ernährung hat die Foundation ein „Community Supported Agriculture Scheme" eingerichtet, das sie „Earth Share" nennt. Basiered auf organischen bzw. biodynamischen Methoden, sollte die Lebensmittelproduktion in einer zukunftsfähigen Weise vergrößert und die Qualität des Essens verbessert werden. Die Anbaufläche wurde von 1 Morgen auf 20 ausgeweitet und auf 6 Gelände verteilt, so dass gegenwärtig 60% des Gemeinschaftsverbrauchs an frischen Lebensmitteln selbst erzeugt wird und zusätzlich noch 135 individuelle Haushalte versorgt werden können.

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Zukunftsfähige ökonomische Elemente

Wirtschaftliche Stabilität wird heutzutage als Wurzel für eine zukunftsfähige Findhorn Foundation angesehen. Während in früheren Zeiten für die Sucht nach Ruhm und Glanz bisweilen mehr Geld ausgegeben wurde, als im Budget vorhanden war, wird gegenwärtig eine nüchtern kalkulierende Finanzpolitik vorgezogen. Zu etwa 70% finanziert sich die Findhorn Foundation über die von ihr angebotenen Bildungsprogramme. Spenden und Beihilfen (grants) sind weitere Einnahmequellen. Für die sog. Living Machine, eine Prototyp-Konstruktion in Europa, erhielt die Findhorn Foundation Zuschüsse der EU.
     
Eine größere Zahl und Spannbreite ökonomischer Betriebe soll den Mitgliedern und der gesamten Stiftung eine solidere finanzielle Grundlage sichern. In den letzten fünf Jahren wurden u.a. folgende Abteilungen der New Findhorn Directions LTD gegründet: 1. Findhorn Bay Caravan Park (holiday accomodation), 2. Wind Park (electricity supply, windmill), 3. Park Energy (fossil fuel supply and energy conservation), 4. Findhorn Bay Housing Company (HoCo) (infrastructure mgmt & land sales), 5. Gnosis (computer software consultancy and operations), 6. Helios Café. Unterstützt (encouraged) wurden: 1. Phoenix Community Store (trades books, crafts, foodstuffs), 2. Findhorn Press (publishing), 3. Posthouse Printing (graphic design and printing), 4. Wellspring (flower essences) und andere mehr.
     
Es bestehen interne, finanzielle Sozialstrukturen, um für die Gemeinschaftsmitglieder finanzielle Härten abzuschwächen. Generell erhalten Mitglieder mit Kindern eine Unterstützung, und es existiert ein Fonds für Familien, deren Kinder die Steiner-Schule besuchen. Ein weiterer Fonds ist mit Geldmitteln eingerichtet für Ausnahmefälle wie etwa besonderer medizinischer Bedürftigkeit oder einem Urlaubsbedarf.
     
Die Mitglieder der Findhorn Foundation leben bewusst in einfachen und bescheidenen materiellen Verhältnissen. Sie schränken ihr Konsumverhalten deutlich ein und versuchen, es auf das Nötigste zu begrenzen. Sie wohnen zumeist in schlichten, aber hoch ökologischen Holzhäusern, in umgebauten, jetzt bewohnbaren Whiskyfässern oder in 14 m2 großen Wohnwagen. Als ich, ein Fremder, nach Findhorn kam, teilte sich Barbara Gillians mit mir den ihren. Sie stellte mir eins ihrer beiden Zimmer zur Verfügung. Der Schlüssel lag unter der Fußmatte.

„Das Wunder von Findhorn ist feiner geworden. Nichts Spektakuläres, keine Schlagzeilen mehr. Und doch ist da etwas, ein Leuchten, eine Ruhe, eine Schönheit - so normal, daß sie leicht übersehen wird."[44]


36 CADDY, Eileen 21988, 40
37 Etwa das Chartered Institute of Building, die Scottish Environmental Design Association (SEDA), die Scottish Solar Energy Group u.a.
38 Z.B. Eco-Villages & Sustainable Communities. Models for 21st Century Living, Okt. 1995; Creating Sustainable Community, Okt. 1998; A Call to Peace, April 1999, Foregiveness, Okt. 1999
39 CADDY, Peter 21988, 12
40 METTLER-VON MEIBOM 2000
41 In: "Dear Friends" von John Talbott
42 Siehe Abbildung Towards an Ecological Village. What is is all about.
43 NANDANO 1991, 38f.
44 NANDANO 1991, 39
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